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10.6.10 14:18


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Neujahrskonzert in Bardenbach/Wadern

Musikalische Lesung in 90-Tage-Galerie in Bardenbach
Bardenbach. Mit einem Neujahrskonzert von Stephan Flommersfeld und Klaus Harth startet die 90-Tage-Galerie in Bardenbach am 1. Januar um 14 Uhr ins Neue Jahr. "eine weise vor" heißt die musikalische Lesung mit Stimmen, Saxofonen, Kupferrohr, Klarinette und Schlagwerk.
Flommersfeld und Harth lernten sich beim Kunst-Studium in Mainz kennen und gestalten gemeinsame Ausstellungen und Lesungen seit 1996. In den vergangenen Jahren konzentrierte sich Flommersfeld auf sein literarisch-musikalisches Talent, eröffnete beispielsweise den Podcast "Karls Zimmer" zur Verbreitung seiner Kurzhörspiele und Musikstücke. Die gemeinsame Ausstellung "lumpen, klumpen und blüten" in der 90-Tage-Galerie brachte zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder bildkünstlerische Arbeiten der Beiden zusammen. Das Neujahrskonzert bildet die Finissage der Schau mit Malerei und Tonarbeiten.
90-Tage-Galerie, Bardenbach, Zum Fels 1, bis 24. Januar, Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag, 17 bis 20 Uhr, Sonntag, 15 bis 18 Uhr.
31.12.09 12:40


Erstes Mainzer Literaturfestival mit Harald Martenstein & Co: 40 Stunden Programm

Mainz Die Kulturszene ist um eine Attraktion reicher: Das erste Mainzer Literaturfestival bot Lesungen, Hörspiele und mehr. Ob es eine Fortsetzung gibt, ist allerdings ungewiss.

Ein wenig unsicher klang Harald Martenstein schon, als er meinte: "Ich freue mich sehr, dass ich in dieser historischen Stunde das Mainzer Literaturfestival eröffnen kann - hier, an diesem Ort, der den Namen DGB-Keller wirklich verdient hat." Beinahe 100 vorwiegend junge Gäste waren gekommen, um in dem eher schäbigen Gewölbe dem Kolumnisten der "Zeit" zu lauschen. Er las von seiner Jugend in Mainz, als er mit dem Großvater den Bruchweg besuchte: "Der Verein hatte nie etwas Nennenswertes gewonnen. Er verlor alle entscheidenden Spiele, falls er überhaupt in ein entscheidendes Spiel hineinkam."

Das erste Mainzer Literaturfestival hatte begonnen, bevor der Aufstieg der 05er im Kasten war. 19 Künstler lasen an drei Tagen im Keller. Dazu präsentierte die Pengland-Hörlounge in der Reichklarastraße Hörspiele en masse, und auch das Capitol-Kino hatte sich mit einigen Veranstaltungen angeschlossen. Mehr als 40 Stunden Programm hatte Miriam Spies, Leiterin des Gonzo-Verlags, auf die Beine gestellt. Mit 15 ehrenamtlichen Helfern bot sie so erstmals eine facettenreiche Ergänzung zur traditionellen Mainzer Minipressen-Messe am Rhein.

"Schmerzerzerz", tönte es zu psychedelischen Klängen. Donner, Gewitter, das Ticken eines Geigerzählers, dann wieder diese Stimme: "Die Worte im Mund zwischen den Zähnen zermahlen und sie vollends auf der Zunge zergehen lassen." Fremd klang die "Letternmusik" von Stephan Flommersfeld und A. J. Weigoni. Im Pengland war Experimentelles zu hören, aber auch eine TKKG-Parodie oder trashige Gruselhörspiele. Leider kamen wenig Gäste, obwohl sich Hörspielautoren wie Daniel Nipshagen eingefunden hatten, um Rede und Antwort zu stehen.

Und auch im DGB-Gewölbe war der Zulauf etwas dünn. 30 Interessierte hörten die bemerkenswerte Lyrik des Bremers Lutz Steinbrück: "Die Sterne saufen ab. Wir haben das Licht in gläsernen Scherben aufbewahrt. So sparen wir Energie."

Zugegeben, es gab durchaus Unterirdisches im Keller: Die gouvernantenhaften Verse der Berlinerin Ruth Benrath blieben selbst für Lyrikfans unverdaulich. Aber dafür entschädigten Frank Meyer, der von schüchternen Kerlen und schönen Frauen las, Alexander Pfeiffer mit seinen düsteren Wiesbaden-Krimis und Hubert Neumann mit dem Kultroman "Lusthängen".

Am dritten Festivaltag ging Organisatorin Spies auf dem Zahnfleisch: zu wenig Schlaf, Autoren, die in letzter Minute kamen, denen der Lesetisch nicht passte, das Licht nicht hell genug war. Dann steckte auch noch Abschluss-Star Klaus Bittermann im Stau ...

Seine von Videosequenzen begleitete Skizze um den unkonventionellen Amerikaner Hunter S. Thompson lohnte jedoch das Warten. Der Verleger der Edition Tiamat stellte den Schöpfer des Gonzo-Journalismus vor, "einen der größten Außenseiter der Welt". Allerdings zog es mehr Mainzer zur 05-Aufstiegsfeier als in den Keller und zur Literatur.

Doch das ändert nichts daran , dass Spies mit dem Literaturfestival ein wunderbares Pendant zur Minipressen-Messe gelungen ist. Ob es ein zweites Mal geben wird? "Ich will da keine Tradition schaffen", meinte die Organisatorin eher ablehnend - und: "Wenn, dann nur in konzentrierter Form." Vielleicht sieht sie das positiver, wenn sie erst wieder ausschlafen darf und sich von den Autoren erholt hat. Schön wäre es.
Gerd Blase

http://rhein-zeitung.de/on/09/05/26/magazin/szeneregional/t/rzo573860.html
26.5.09 20:59


"Letternmusik" beim Leipziger Hörspielsommer

Das Hörspiel "Letternmusik" von Stephan Flommersfeld und A. J. Weigoni wurde für den Wettbewerb des Leipziger Hörspielsommers nominiert.

Festival

7. Leipziger Hörspielsommer 3. - 12. Juli 2009

Der Leipziger Hörspielsommer ist Deutschlands größtes Festival für Hörspielfreunde jeden Alters. Zehn Tage lang lädt der Hörspielsommer e.V. zum kostenlosen Hörvergnügen in den Leipziger Stadtpark ein, insgesamt werden dort über 70 Produktionen gespielt. An den Festivalnachmittagen erklingen im Kinderprogramm altersgerechte Hörspiele. Anschließend werden die Beiträge des Hörspielwettbewerbs vorgestellt, der seit sechs Jahren festivalbegleitend ausgeschrieben wird und sich an nicht-professionelle Produzenten und Künstler aus ganz Europa richtet. Das Abendprogramm präsentiert Hörspiele mit täglich wechselnden Themenschwerpunkten. An den beiden Festivalwochenenden ergänzen Live-Hörspiele, Lesungen, Feuershows und Märchenerzähler das Programm. Das Festival im Richard-Wagner-Hain konnte sich über die Jahre zum Anlaufpunkt für eine stetig wachsende Zahl von Hörspielfreunden entwickeln.

Hörprobe

17.5.09 22:02


Stephan Flommersfeld und Klaus Harth: „Tja”, sagte der Dichter – Improvisation für elektronische Sounds, Klarinetten, Kazoo,Trompete, Schlagwerk, Stimmen und Kupferrohr. 25. April 2009, 19 Uhr im Atelier von Julia Baur, Dechant-Held-Straße 3, Rehlingen-Siersburg, Ortsteil Itzbach, direkt neben der Kirche. Da die Möglichkeit besteht, im Anschluss eine Suppe zu essen, bitten wir um vorherige Anmeldung, telefonisch bei Julia Baur 06835-93231 oder per E-mail: julia.baur@web.de. Vielen Dank. Um einen Unkostenbeitrag für die Suppe von 2,50 € wird gebeten.

FILM

27.4.09 14:32


hörstück "die liebe arbeit" in der artmix.galerie des br 2


 

 

 

 

 

 

 

im zusammenhang mit dem wettbewerb law (liebe - arbeit - wissen)



aus Der Prophet von Khalil Gibran:

Und aller Trieb ist blind, wenn das Wissen fehlt.
Und alles Wissen ist vergeblich, wenn die Arbeit fehlt,
Und alle Arbeit ist leer, wenn die Liebe fehlt; ...
3.4.09 22:26


Werderplatz, Film von Dirk Gebhardt



Filmmusik ist von mir
23.3.09 13:08


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